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Die Entscheidung, wie und womit ein Patient behandelt wird, allein dem Zahnarzt zu überlassen, war unbestritten eine der wichtigsten und besten Errungenschaften unseres Gesundheitssystems. Sollte damit doch sichergestellt werden, dass jeder Patienten die medizinisch bestmögliche Versorgung erhält.
In Zeiten knapper Kassen schränken die Krankenkassen dies durch die Hintertür immer mehr ein. Der Leistungskatalog legt exakt fest, was die Kassen bezahlen und was nicht. Wollen Patienten eine andere - bessere Versorgung - müssen sie dies selbst bezahlen, da medizinisch nicht notwendig!
Der Patient wird somit zum Kunden und Käufer, der Zahnarzt zum Händler und Verkäufer von medizinischen Produkten wie Implantaten, Brücken, Kronen oder Zahnprothesen. Normale Marktgesetze, wie die maximale Gewinnerzielung beim Verkauf, kommen zum tragen. Der Zahnarzt steht vor der Frage: Wenn ich Implantat A verkaufe, verdiene ich ca. 300 Euro, bei Implantat B sind es ca. 230 Euro und bei C nur noch magere ca. 160 Euro. Welches Implantat würden Sie dem Patienten verkaufen? Sehen Sie, es ist nicht einfach!
Durch die gesetzlich verankerte ärztliche Behandlungsfreiheit, können auch große Einkaufsgruppen wie die AgbZ keinen einzigen Arzt vertraglich verpflichten nur preiswerte Produkte zu verwenden. Obwohl dies durchaus sinnvoll wäre, um die Preise für guten Zahnersatz weiter zu senken.
Ein Beispiel: Implantate sind absolut vergleichbare Produkte, genauso wie Fernseher oder Handys. Entscheidend sind die Einheilungsraten, die in 10-jährigen medizinischen Studien dokumentiert werden. Je besser diese Zahlen, desto besser das Implantatsystem. Das beste Implantatsystem ist jenes mit den höchsten Einheilungsraten und dem günstigsten Preis. Jeder der etwas anderes sagt, könnte auch behaupten: Wasser fließt immer bergauf!
Viele Zahnärzte verkaufen jedoch das Implantatsystem, mit dem sie die höchsten Gewinne erzielen und dadurch die meiste Erfahrung haben. Würden Sie eine bestimmte Automarke kaufen, nur weil Ihr Mechaniker andere Marken nicht reparieren kann oder will? Wohl kaum!
Seit der Gesundheitsreform 2005 gilt:
Wenn Sie sparen wollen, müssen Sie eines wirklich verinnerlichen: Sie sind der Auftraggeber!
... denn der Konkurrenzdruck bei über 50.000 Zahnärzten in Deutschland ist sehr hoch. Und gerade als begehrter Implantatpatient haben Sie die freie Arztwahl !
Ihr Auftrag könnte lauten:
- Ein Implantat der Marke Southern Implants oder Implant Direct
- plus eine Zirkonkrone ...
... und beides über die günstige Einkaufsbündelung der AgbZ. Denn Ihren Fernseher oder Ihr Handy kaufen Sie doch auch beim günstigsten Händler.
Starten Sie nun Ihre Suche nach Zahnärzten, die AgbZ-Produkte anbieten, oder sprechen Sie Ihren Zahnarzt einfach auf die AgbZ an.
Lesen Sie auch unseren Artikel zum Thema: Praxislabore bei Zahnärzten.
Ihr DieEndverbraucher-Team

